Willkommen bei AMYNA e.V.
Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch
Projekt "GrenzwertICH"
Projekt "Präsenz zeigen!"
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Sexuelle Gewalt unter Kindern & Jugendlichen verhindern
Die Hälfte der Projektzeit ist vorbei. Hier finden Sie den Bericht von GrenzwertICH mit Erfahrungen, Beispielen aus der Praxis und den Angeboten. mehr
GrenzwertICH möchte Eltern und Fachkräfte darin unterstützen, sexuelle Grenzverletzungen zu erkennen und im pädagogischen Alltag sicher und angemessen zu reagieren. Dazu bieten wir Ihnen Elternabende, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Beratung an. mehr
NEU - BUCHTIP
Pelin und Paul
AMYNA und die Kleine Sonne Kinderstiftung stellen erstmalig bundesweit ein kultursensibles sexualpädagogisches Bilderbuch vor.

Kinder stellen viele Fragen zu ihrem Körper und wollen wissen, wo die Babys herkommen. Das gehört zu ihrer kindlichen Entwicklung und sie haben ein Recht darauf, altersgerechte Antworten auf ihre Fragen zu bekommen. Vielen Müttern und Vätern fällt es aufgrund der religiösen Haltung, des kulturellen Hintergrunds oder der eigenen (fehlenden) Sexualerziehung schwer, auf diese Fragen unbefangen zu antworten. Das Bilderbuch „Pelin und Paul" möchte diesen Müttern und Vätern den Umgang mit dem Thema Sexualaufklärung erleichtern und bietet niedrigschwellig praxisnahe Hilfe v.a. für Eltern mit Migrationshintergrund. (Komplette Pressemeldung als PDF)
Buchtipp: Missbrauch in Institutionen verhindern!
Prävention geht alle an! (2010)
Ansätze interkultureller und struktureller Prävention von sexuellem Missbrauch
Parvaneh Djafarzadeh, Christine Rudolf-Jilg

Immer mehr Fälle von sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen in Einrichtungen (nicht nur) der Kinder- und Jugendhilfe werden bekannt. Träger von Angeboten, Einrichtungen und Diensten sind deshalb gefordert, wenn sie den Schutz für Mädchen und Jungen vor sexuellem Missbrauch durch MitarbeiterInnen kontinuierlich verbessern und damit bestmöglich sicher stellen wollen. weiter
Das Institut zur Prävention von sexuellem Missbrauch wird von der Landeshauptstadt München bezuschusst.